Aus den DIA-Laboren kommen neue kreative und nachhaltige Lösungen zur Bewältigung sozialer Herausforderungen in Jamaika, Trinidad und Tobago und der Dominikanischen Republik

Im Herzen der Karibik nimmt dank der „DIA Urban Labs for Youth Innovation“, einer Initiative des Trust for the Americas in Washington mit Unterstützung der Citi Foundation, eine stille Revolution Gestalt an.
Diese Labore, die in Ländern wie Jamaika, Trinidad und Tobago sowie der Dominikanischen Republik betrieben werden, bieten jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren Schulungen in neuen Technologien und Unternehmertum sowie Zugang zu Ressourcen, um innovative Ideen in konkrete Lösungen für ihre Gemeinschaften umzusetzen.
Das Ziel ist klar: Innovationen demokratisieren und sie auch jungen Menschen aus schwierigen Verhältnissen zugänglich machen.
Durch Mentorenprogramme, Brainstorming-Sitzungen und Startkapitalwettbewerbe werden die Teilnehmer auf dem Weg begleitet, aus einer einfachen Intuition ein nachhaltiges unternehmerisches Projekt zu machen.

Greifbare Auswirkungen und viele Erfolgsgeschichten
Die bisher erzielten Ergebnisse sind signifikant. In Jamaika wurden über 4.700 junge Menschen geschult oder sensibilisiert, 285 innovative Projekte entwickelt und 208 im Rahmen von „Pitch Tank“-Wettbewerben finanziert.
In Trinidad und Tobago erhielten 776 Jugendliche eine Ausbildung, 300 Projekte wurden entwickelt und 60 erhielten finanzielle Unterstützung.
In der Dominikanischen Republik waren die Gemeinden Baní, Bonao und La Vega an dem Programm beteiligt, das Zugang zu fortschrittlichen Technologien sowie Schulungen in digitalen und unternehmerischen Fähigkeiten bot.
Einzelne Geschichten zeugen von der Wirkung dieser Programme. Candice Gordon, Gründerin von Shevielle Naturals, hat beispielsweise ihre Leidenschaft für Wellness in ein Unternehmen verwandelt, das natürliche Körperpflegeprodukte vertreibt und so zum Wohlbefinden ihrer Heimatstadt und Region beiträgt.

Linda Eddleman: „Vertrauen und Unternehmertum“
Linda Eddleman, CEO des Trust for the Americas, betont die Bedeutung dieser Labore:
„Diese Programme vermitteln nicht nur technische Fähigkeiten, sondern erwecken bei jungen Menschen auch Selbstvertrauen und Unternehmergeist, was für den Fortschritt ihrer Gemeinschaften von entscheidender Bedeutung ist.“
Die Kombination aus technischer Ausbildung, finanzieller Unterstützung und Mentoring schafft ein fruchtbares Umfeld für soziale Innovationen und fördert Lösungen, die den lokalen Bedürfnissen entsprechen.
Auf dem Weg zu einer Expansion nach Lateinamerika
Angesichts des in der Karibik erzielten Erfolgs besteht das Ziel, das DIA Urban Labs-Modell auf andere Regionen Lateinamerikas auszuweiten. Ziel ist es, ein Netzwerk junger Innovatoren aufzubauen, die gesellschaftliche Herausforderungen mit Kreativität und Entschlossenheit angehen.
In einer Zeit wachsender Ungleichheit zeigen Initiativen wie diese, dass junge Menschen mit den richtigen Ressourcen und der richtigen Unterstützung zu Akteuren des Wandels werden und eine gerechtere und nachhaltigere Zukunft für ihre Gemeinschaften aufbauen können.

Drei zentrale Einsichten, die besonders hervorzuheben sind:
Von Barbados aus ein Modell der Klimafinanzierung der Zukunft
Punta Bergantín ist das Innovationszentrum der Dominikanischen Republik
Bahamas zunehmend führend bei Innovationen im Finanzdienstleistungsbereich







