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Design und Motorsport im gemeinsamen Projekt von Alpine und Lacoste

Ein einzigartiges elektrisches A290 Rallye und eine Capsule Collection demonstrieren die gemeinsamen Materialien und Formensprachen von Mode und Ingenieurwesen.

Alpine x Lacoste Kollaboration: ein gemeinsames Projekt von Mode, Design und Motorsport, mit einem speziellen Elektroauto, einer Capsule Collection und Inhalten, die der französischen Sportkultur gewidmet sind.
Schauspieler Pierre Niney und Rennfahrer Pierre Gasly posieren neben dem Alpine x Lacoste Showcar, das Teil einer Kooperation ist, die Mode, Motorsport und zeitgenössisches Design vereint (Foto: Alpine x Lacoste Collaboration).

Es handelt sich nicht nur um ein Auto mit neuem Grafikdesign, auch nicht um eine Modekollektion, die um den Namen eines Autoherstellers herum aufgebaut ist. Die Zusammenarbeit zwischen Lacoste e AlpineDas am 30. Juni 2026 vorgestellte Modell vereint zwei im Sport entstandene und auf ähnlichen Prinzipien basierende Designkulturen: Gewichtsreduzierung, Präzision, Funktionalität und Eleganz. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Modell. „Vorsicht vor dem Krokodil – Alpine Lacoste A290 Rallye“, eine Capsule-Kollektion und der Kurzfilm „Le Test“ mit Pierre Niney e Pierre Gasly.

Die wichtigste Entscheidung betrifft die mechanische Basis. Die beiden Marken gingen nicht von einem normalen Straßenfahrzeug aus, sondern von einem Alpine A290 Rallye, ein für Wettbewerbe exklusiv für Sportkunden entwickeltes Elektromodell. Das Fahrzeug behält somit die Ausstattung eines authentischen Rennwagens bei, dem die Designer eine vom Lacoste-Krokodil inspirierte ästhetische Identität verliehen haben. Diese Entscheidung unterscheidet das Projekt von vielen Co-Branding-Aktionen, bei denen sich die Zusammenarbeit auf Farben, Logos und Oberflächen beschränkt.

Die Initiative entstand im Jahr Frankreich und erinnert unmittelbar an die Gestalten der Gründer. rene lacoste e Jean RedeleErsteres veränderte das Verhältnis zwischen Bekleidung und Sport, indem es leichtere und funktionalere Lösungen für Tennis einführte. Letzteres prägte Alpines Identität durch kompakte und wendige Automobile, bei denen das reduzierte Gewicht mindestens ebenso sehr zur Leistung beitrug wie die Motorleistung. Der historische Bezug ist daher nicht bloß eine Erzählung: Er dient dazu, gemeinsame technische Grundlagen zwischen zwei Unternehmen aufzuzeigen, die in sehr unterschiedlichen Branchen tätig sind.

Die Zusammenarbeit wird auch in „Le Test“ erzählt, einem Film, der von Ninety Films, ein Unternehmen, das von Pierre Niney mitgegründet wurde. Der Schauspieler und Lacoste-Botschafter tritt neben Pierre Gasly, dem Fahrer des BWT Alpine Formel-1-Team und stehen außerdem in Verbindung mit der Bekleidungsmarke. Die beiden spielen sich selbst in einer Sequenz, die sich um das Auto dreht. Der Kurzfilm bringt Ironie und Verspieltheit in die Kommunikation ein, dient aber vor allem einer verbindenden Funktion: Er verknüpft die Welt der Unterhaltung, die Formel 1 und die visuelle Identität des Projekts in einer gemeinsamen Erzählung.

Ein Rennwagen als Grundlage für kreatives Schaffen

La A290-Rallye Es handelt sich um die extremste und leistungsstärkste Version des A290. Alpine entwickelte ihn als vollelektrisches Fahrzeug für den Kundensport, also Wettbewerbe, bei denen Privatfahrer und Teams vom Hersteller vorbereitete Fahrzeuge erwerben. Der französische Hersteller präsentierte das Modell 2025 als sein erstes speziell für diese Kategorie konzipiertes Elektrofahrzeug. Diese Entscheidung bietet der Zusammenarbeit mit Lacoste eine im Rennsport bereits erprobte technische Basis und keinen reinen Demonstrationsprototypen.

Das einzigartige Exemplar bewahrt ein optimierter Rahmen um Steifigkeit und Präzision zu erreichen, spezielle Aufhängungen Für den Rallye-Einsatz und breitere Fahrspuren, die Stabilität und Grip verbessern. Die Architektur umfasst außerdem ein leistungsstärkeres Bremssystem und aerodynamische Eingriffe mit spezifischen Funktionen, von der Kühlung bis zum Lastmanagement bei hohen Geschwindigkeiten.

Äußerlich werden diese Prinzipien sofort erkennbar. Die hervorstehenden Kotflügel unterstreichen die Verbreiterung der Spur, während der große Diffusor, der Lufteinlass auf dem Dach und der Heckflügel an die Formensprache von Rennwagen erinnern. Einige Oberflächen in freiliegende Kohlenstofffaser Sie unterstreichen das Streben nach Steifigkeit und Leichtigkeit, ohne dabei die strukturelle Beschaffenheit des Materials zu verbergen.

Der Elektromotor verfügt über ein spezielles Management, das ein unmittelbares Ansprechverhalten auf das Gaspedal gewährleistet. Im Rallyesport, wo das Herausbeschleunigen aus langsamen Kurven und die Fähigkeit zur schnellen Drehmomentmodulation entscheidend sind, ist die spontane Leistungsentfaltung ein technisches Merkmal, das präzise gesteuert werden muss. Die elektronischen Einstellungen wurden, basierend auf der verfügbaren Ausstattung, so vorgenommen, dass auch unter anspruchsvollsten Bedingungen eine gleichbleibende Leistung gewährleistet ist.

Die A290 Rallye selbst ist bereits in ein strukturiertes Rennprogramm eingebunden. Im Jahr 2026 umfasst die Alpine-Markenpokal-Trophäe sechs Läufe der französischen Meisterschaft und ein Preisgeld von über [Betrag fehlt]. 236.000 Eurosowie ein offizielles Programm für das Siegerteam. Diese Daten tragen dazu bei, zu erklären, warum der Hersteller das Modell als echten Rennwagen und nicht als elektrisches Showcar bezeichnet.

Lacostes Transformation beinhaltet daher den Einsatz einer Maschine in einer realen Sportveranstaltung. Für die Automobilindustrie zeigt das Projekt, wie sich ein Imageprojekt entwickeln lässt, ohne es von der technischen Struktur des Produkts zu trennen. Für die Modebranche hingegen stellt es eine Herausforderung dar, da die Anforderungen an Sicherheit, Ergonomie und Langlebigkeit deutlich höher sind als bei einer typischen Kollektion.

Das Krokodil wird zu einem System aus Materialien und Funktionen

Der visuelle Ausgangspunkt ist das Rot der Krokodilzunge, ein Markenzeichen von Lacoste. Die Farbe dient nicht nur als dekoratives Detail, sondern prägt auch den gesamten Innenraum. Das Exterieur hingegen wird von einem Weiß mit bläulichen Nuancen dominiert, inspiriert von Schnee, Eis und Frost alpiner Landschaften. Die Partikel im Lack erzeugen eine leicht strukturierte Oberfläche, die eher an eine mineralische Umgebung als an eine traditionelle Rennlackierung erinnert.

Die Frontscheinwerfer wurden so gestaltet, dass sie an den Blick eines Krokodils erinnern, während grafische Elemente auf der Karosserie die Zusammenarbeit der beiden Teams erkennbar machen. Das Fahrzeug enthält insgesamt 290 Verweise auf das Reptil, eine Zahl, die in Bezug zum Modellnamen gewählt wurde. Es ist ein spielerisches Element, aber auch eine Übung in visueller Kohärenz: Das Symbol ist fragmentiert und in das Produkt integriert, anstatt einfach als Markenname wiederholt zu werden.

Der Innenraum ändert seine Atmosphäre. Das monochromatische Rot erzeugt ein immersives Ambiente, das – dem Konzept der Designer zufolge – das Betreten eines Krokodilmauls simuliert. Im Fond erscheint ein lauerndes Tier, dargestellt, als würde es die Stoppuhr jagen. Dieses Bild verleiht dem normalerweise von Überrollbügeln, Sitzen, Kabeln und funktionalen Oberflächen dominierten Raum eine narrative Komponente.

Der interessanteste Beitrag zu Forschung und Entwicklung Es geht jedoch um die Materialien. Die traditionellen tessuto piqué Die Sitze und Türverkleidungen sind mit Stoffen von Lacoste bezogen, die ein für die Poloshirts der Marke typisches Muster in den Innenraum übertragen. Die Stickereien werden von [Name des Herstellers/der Firma] gefertigt. Potenzierer, ein Hersteller, der auch die berühmten Krokodile für Lacoste-Kleidung produziert. Das gemeinsame Alpine x Lacoste-Logo wird hingegen als Flachrelief gefertigt.

Rallye-Sitze beinhalten Komponenten, die von Drucken 3D da ERPRODie additive Fertigung ermöglicht die Herstellung von Gitterstrukturen, in denen Volumen und Hohlräume je nach Belastung, Komfort und Belüftung verteilt sind. Bei gleicher Funktion kann diese Geometrie im Vergleich zu einem massiven Bauteil den Materialverbrauch reduzieren und gleichzeitig die notwendige Stabilität in den stärker beanspruchten Bereichen gewährleisten.

Im Motorsport wirkt sich jede Massenreduzierung auf Beschleunigung, Bremsverhalten, Fahrdynamik und Energieverbrauch aus. Bei Elektroautos ist das Gewicht noch wichtiger, da es zusammen mit der Masse der Batterie berücksichtigt werden muss. Die Gitterstrukturen dienen daher nicht nur der Demonstration einer modernen Fertigungstechnik, sondern spiegeln die Logik der funktionalen Optimierung wider, die Rennwagen und Sportbekleidung gleichermaßen prägt.

Die Strukturelemente des Fahrgastraums werden ebenfalls behandelt mit rote AnodisierungDas Verfahren verändert die Oberflächenschicht des Metalls, erhöht dessen Schutz und ermöglicht die Farbgebung ohne herkömmliche Beschichtung. Auch hier ergibt sich die Ästhetik aus einem Prozess mit technischer Funktion, ganz im Sinne der von beiden Marken verkörperten Idee funktionaler Eleganz.

Vom Automobil bis zur Capsule Collection – zwischen Mode und Industriekultur

Der zweite Bestandteil des Projekts ist eine Capsule Collection bestehend aus Poloshirts, T-Shirts, leichter Funktionsbekleidung, Accessoires und Co-Branding-Produkten. Die Kollektion überträgt die für das Auto entwickelten Grafik- und Farbreferenzen auf Bekleidung und verbindet so Tennis, Motorsport und den breiteren Automobilmarkt. Lebensstil Sport.

Diese Erweiterung ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht relevant. Das Unikat ist nicht für die Massenproduktion gedacht, sondern soll Aufmerksamkeit und Erzählkraft bündeln. Die Kollektion hingegen macht einige der Projektcodes durch reproduzierbare und marktfähige Produkte zugänglich. Automobile und Kleidung erfüllen somit komplementäre Funktionen: Erstere dienen als technischer Demonstrator und Identitätsmerkmal, während letztere die Sprache der Zusammenarbeit einem breiteren Markt vermitteln.

Partnerschaften zwischen Mode und Automobilindustrie sind nicht neu, doch in diesem Fall bindet die Integration Design- und Entwicklungsteams direkt ein. Der Unterschied ist erheblich. Die Anwendung einer Marke auf ein bereits definiertes Produkt erfordert primär kommerzielle Koordination; die Entwicklung von Materialien, Oberflächen und Komponenten, die mit einem Rallyeauto kompatibel sind, hingegen erfordert eine Kombination aus Fachwissen, Produktionsbeschränkungen und Homologationskriterien.

Das Projekt kann auch als Beispiel für unternehmerisches Kulturerbemanagement verstanden werden. Lacoste und Alpine greifen auf ihre Archive zurück, ohne sie jedoch wörtlich zu reproduzieren. Piqué, Krokodilleder, die Leichtigkeit der Fahrzeuge von Jean Rédélé und die Bildsprache von Alpine werden in Elemente eines zeitgenössischen Produkts integriert. Das Erbe dient somit als Designrepertoire und nicht bloß als nostalgische Übung.

Die Erklärung stellt diesen Zusammenhang zwischen Geschichte und Entwicklung in den Mittelpunkt. Erich Vallat, CEO von Lacoste:

„Lacoste und Alpine verbindet eine Innovationskultur, die seit ihren Anfängen von Pionieren gefördert wurde, die davon überzeugt waren, dass Leistung ebenso sehr aus Einfallsreichtum wie aus der Beherrschung des Details entsteht. Durch die Kombination unserer Traditionen, unseres Know-hows und unserer kreativen Vision haben wir ein Projekt entwickelt, das französischen Erfindergeist durch eine gemeinsame Vision von Leistung und Eleganz zelebriert.“

Die Erklärung unterstreicht die Gemeinsamkeit beider Organisationen in ihrer Detailverliebtheit. Im Falle von Lacoste umfasst diese Expertise Stoffe, Passform, Stickerei und die Serienproduktion von Sportbekleidung. Bei Alpine hingegen beinhaltet sie Aerodynamik, Fahrdynamik, Elektronikmanagement und den Bau von Rennwagen. Die Zusammenarbeit beseitigt Unterschiede nicht, sondern zielt darauf ab, sie in einem einzigen Produkt zu vereinen.

Leistung und Ästhetik jenseits der bloßen Anwendung von Logos

Die Automobilperspektive kommt in der Aussage zum Ausdruck, Antony Bösewicht, Vizepräsident Design Alpine, der das Auto explizit mit den Persönlichkeiten der beiden Gründer und dem Verhältnis zwischen Form und Funktion in Verbindung bringt:

Der Alpine A290 Rally Lacoste verkörpert die Begegnung zweier französischer Marken, die eine gemeinsame Leidenschaft für Dynamik, Präzision und Wagemut teilen. Ganz im Sinne von Jean Rédélé und René Lacoste, zwei Enthusiasten, die in ihren jeweiligen Bereichen Maßstäbe gesetzt haben, zelebrieren Alpine und Lacoste Leistung jenseits der Geschwindigkeit. Diese Kooperation vereint die technische Raffinesse des Rennsports, die Leichtigkeit des Designs und die Eleganz zeitlosen Stils. Ein Auto, das für die Rennstrecke konzipiert wurde, aber mit einer wahrhaft ästhetischen Stärke besticht.

Die Aussage, dass Leistung „nicht auf Geschwindigkeit beschränkt“ sei, ist hilfreich für das Verständnis des Projekts. Bei einem Rallyefahrzeug hängt die Qualität nicht nur von der maximalen Leistung ab, sondern auch vom Gleichgewicht zwischen Masse, Ansprechverhalten des Motors, Bremsleistung, Bodenhaftung, Zuverlässigkeit und der Fähigkeit des Fahrers, das Fahrzeug zu beherrschen. Ähnlich verhält es sich mit Sportbekleidung: Der funktionale Wert entsteht aus dem Zusammenspiel von Material, Bewegungsfreiheit, Komfort und Langlebigkeit.

La Leichtigkeit Damit wird es zum konkretsten gemeinsamen Konzept beider Marken. Für Alpine ist es ein technischer Parameter, der sich direkt auf Dynamik und Energieeffizienz auswirkt. Für Lacoste geht es um Passform und die Fähigkeit, sportliche Bewegungen uneingeschränkt zu unterstützen. Das Projekt macht diese Konvergenz durch Carbon, Stoffe, Mesh-Einsätze und die Reduzierung unnötiger Elemente sichtbar.

Es handelt sich jedoch weiterhin um eine Kommunikationsmaßnahme, die auf einem einzigartigen Modell basiert. Es gibt keine Pläne für eine Serienproduktion des Fahrzeugs und auch keine direkten Auswirkungen auf zukünftige Straßenfahrzeuge. Daher wäre es unangemessen, dieser Zusammenarbeit unbegründete industrielle Folgen zuzuschreiben. Ihr Wert liegt primär in der Möglichkeit, gemeinsame Konstruktionsmethoden zu erproben und Code zwischen Branchen mit unterschiedlichen Produktionsregeln zu transferieren.

Offizielle Informationen zur Zusammenarbeit finden Sie auf den Webseiten von Lacoste e Alpine, die das einzigartige Exemplar, die Sammlung und die Arbeit der jeweiligen Teams beschreiben.

Für Unternehmen zeigt dieses Beispiel, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit glaubwürdiger ist, wenn sie auf dem tatsächlichen Fachwissen der Partner basiert. Krokodilmuster, Piqué-Webart und die Tenniskultur gewinnen an Bedeutung, wenn sie in Materialien und Funktionen integriert werden; ebenso werden die technischen Aspekte des A290 Rallye nicht hinter einem modischen Design versteckt, sondern bilden das Rückgrat der Initiative.

Lacoste und Alpine nutzen Co-Branding als experimentelles Umfeld und bewahren dabei ihre jeweiligen Spezialisierungen. Das Auto vereint Ingenieurskunst, additive Fertigung und visuelle Sprache; die Kapsel setzt einige dieser Elemente in marktfähige Produkte um; der Film koordiniert die öffentliche Kommunikation. Das Ergebnis ist ein begrenztes Projekt, das jedoch wertvolle Einblicke in die Funktionsweise von Co-Branding bietet. Design, Fertigung und Kommunikation können gemeinsam entwickelt werden, ohne dass die Zusammenarbeit auf eine Überschneidung der Marken reduziert wird.

Pierre Niney und Pierre Gasly für die Zusammenarbeit zwischen Lacoste und Alpine

Drei zentrale Einsichten, die besonders hervorzuheben sind:

Gucci und Alpine: Wenn Luxus zur Plattform in der Formel 1 wird
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Alpine x Lacoste Kollaboration: ein gemeinsames Projekt von Mode, Design und Motorsport, mit einem speziellen Elektroauto, einer Capsule Collection und Inhalten, die der französischen Sportkultur gewidmet sind.
Schauspieler Pierre Niney und Rennfahrer Pierre Gasly posieren neben dem Alpine x Lacoste Showcar, das Teil einer Kooperation ist, die Mode, Motorsport und zeitgenössisches Design vereint (Foto: Alpine x Lacoste Collaboration).

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